Dalla teoria alla pratica… il passo non è breveVon der Theorie zur Praxis… ist es kein kleiner Schritt

Sono circa 35 anni che studio la Nutrizione. Pensando alla letteratura disponibile, non posso non notare quanto inutile sia il 99,9% delle cose che si scrivono sull’argomento. Intendiamoci, non che siano tutte scritte male o in maniera approssimativa, in giro c’è roba anche molto buona. Il problema sta nel fatto che, a furia di parlare di nutrizione e ripetere concetti degli anni ’60 ripresi da idee degli anni ’40 a loro volta fondate – è ovvio – sulle grandi ricerche degli ani ’20 e ’30, abbiamo finito per perdere l’emozione del significato di quelle idee. Sapete, come quando ripetiamo una parola ad alta voce, e così tante volte di seguito che finisce per non significare più nulla. Insomma leggiamo, leggiamo… ma non capiamo bene cosa dovremo fare. Ma questo, purtroppo, non è affatto il solo problema.

Es sind jetzt ungefähr 35 Jahre, dass ich Ernährungswissenschaft studiere. Wenn ich an die verfügbare Literatur denke, kann ich übersehen, wie unnütz 99,9% der Dinge sind, die zu diesem Thema geschrieben werden. Damit wir uns richtig verstehen: Es ist nicht so, als sei alles schlecht oder oberflächlich geschrieben, es sind auch sehr gute Sachen in Umlauf. Das Problem liegt in der Tatsache, dass wir durch dieses ganze Reden über Ernährung und durch das Wiederholen der Konzepte der Sechzigerjahre, die die Ideen der Vierzigerjahre aufnehmen, die wiederum – ganz offensichtlich – auf der großen Forschung der Zwanziger- und Dreißigerjahre beruhen, letztendlich das Gefühl für die Bedeutung dieser Ideen verloren haben. Ihr wisst schon, wie ein Wort, indem wir es immer wieder laut vor uns hinsagen, am Ende gar nichts mehr bedeutet. Also lesen wir und lesen wir… verstehen aber nicht genau, was wir tun sollen. Doch das ist, leider, mitnichten das einzige Problem. Continue reading