Nel corso degli anni – dovrei dire dei secoli – abbiamo stratificato una sorta di cultura inconscia e condivisa sul mondo della salute in generale, e della nutrizione in particolare. È come se la somma di tutte le cose non dette, non sapute e male interpretate si sia strutturata essa stessa in conoscenza, acquisendo quasi una propria coerenza e dignità scientifica. A causa di questo, abbiamo costruito tutta una serie di idee e conoscenze più o meno alterate, distorte, su argomenti che riguardano da vicino come siamo fatti, come stiamo e cosa possiamo fare per stare meglio.
Zum Thema Gesundheit im Allgemeinen und zur Ernährung im Besonderen teilen wir heutzutage eine Kultur, die wir im Laufe der Jahre – ich sollte sagen, der Jahrhunderte – aufgebaut haben. Es ist, als ob die Summe aller Dinge, die nicht gesagt, nicht gewusst und falsch interpretiert worden sind, sich selbst zu einem Wissen geformt und beinahe eine eigene wissenschaftliche Kohärenz und Würde erhalten hätte. Aufgrund dessen haben wir eine ganze Reihe von mehr oder weniger abgeänderter, verzerrter Vorstellungen und Kenntnisse zu Themen entwickelt, die von Nahem betrachten, wie wir gemacht sind, wie es uns geht und was wir tun können, damit es uns besser geht. Continue reading